Die Kunst des Stolperns

Voller Inbrunst stolpert er von einem Fiasko ins nächste. Dennoch beschreitet er seinen mit Schusseligkeiten und Rückschlägen gesäumten Pfad mit voller Überzeugung und berührt so unser Herz - der Clown.
Um der steigenden Nachfrage nach Ausbildungsmöglichkeiten zum Clown nachzukommen, haben Elisabeth Makepeace, Peter Spiel und Stefan Schiegl in Freising die Schule für Clowns "Die Kunst des Stolperns" gegründet.

Die Grundausbildung beinhaltet das Erlernen von Improvisations- und Clownstechniken, thematisiert Statusgeschichten, arbeitet mit Gestik, Mimik, Körpersprache, legt Wert auf Stimmarbeit. Maskenarbeit ist ebenso Teil der Ausbildung wie das Arbeiten an clownesken und absurden Texten.  

Jede TeilnehmerIn soll am ganz persönlichen Clown-Charakter arbeiten, und das Zusammenspiel mit Partnern wird trainiert. Am Ende der Ausbildung wird jede/r eine eigene Nummer mit oder ohne Partner erarbeiten, die bei einer Abschlussvorstellung vor Publikum gezeigt wird. Jede AbsolventIn erhält ein Diplom.
Die Ausbildung richtet sich an alle Clownerie-Interessierte, an SchauspielerInnen und SchauspielschülerInnen, TänzerInnen, MusikerInnen usw.

Die Kunst des Stolperns bietet auch Aufbaukurse an.