Fensterln

Rose Fock: Fensterln

Tänzerisch-poetische Ein-und Ausblicke für Großeltern, Enkel und alle Menschen, die daran glauben, dass Beziehungen glücklich machen. Ein Stück zum Lachen und Freuen und zum Träumen.

Das Fenster ist eine besondere Art, auf und in die Welt zu schauen und am Leben teilzunehmen.Durch Einsichten und Aussichten kann man sehen was drinnen und draussen passiert. Man kann am Fenster träumen, sich erinnern und auch so Manches vergessen. Fenster können schützen, aber auch trennen - und dann heißt es erfinderisch zu werden, um auf andere Weise zusammen sein zu können.

In einer Tanzcollage für Jung und Alt mischen sich Situationen und Figuren am Fenster wie im Traum. Wirklichkeit, Verwirrung und Phantasie fordern die unterschiedlichen Generationen auf, neue Wege und Arten des Zusammenspiels und des Zusammenseins zu entdecken.


Choreographie: Rose Fock

Mit Louisa Difliff, Charlie Hendren, Peter Jolesch und Kathrin Knöpfle

Ausstattung: Luzia Ehrmann und Raphael Hemme

Choreographische Assistenz und Produktion: Marie Nüzel

Dauer: ca 45 min

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.